Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus dem Transkript von Folge 84 per KI erstellt. Sie kann daher Fehler oder Unvollständigkeiten enthalten und ersetzt keine medizinische Beratung.
In dieser Folge geben Mario und Max einen Überblick über experimentelle und teils kontroverse Longevity-Interventionen. Sie bewerten verschiedene Methoden von Gentherapie über Medikamente wie Rapamycin bis hin zu Kryonik. Dabei diskutieren sie für jede Intervention den aktuellen Stand der Wissenschaft, potenzielle Risiken sowie den persönlichen Nutzen und entscheiden, ob sie es selbst anwenden würden – jetzt oder in der Zukunft.
- Gentherapie
- Experimentelle Intervention zum Einbringen von Genen in Körperzellen, um Proteine wie Follistatin (Muskelwachstum) oder Klotho (Gefäßgesundheit) vermehrt zu produzieren.
- Rapamycin
- Ein Immunsuppressivum, das in niedriger Dosierung in Tierstudien lebensverlängernde Effekte zeigte. Der Nutzen für gesunde Menschen ist umstritten.
- Thymus-Rejuvenation
- Ein experimenteller Ansatz von Greg Fahy, bei dem die Thymusdrüse mittels Wachstumshormon, Metformin und DHEA verjüngt werden soll, um das Immunsystem zu stärken.
- Fekaltransplantation (FMT)
- Die Übertragung von Darmbakterien eines gesunden Spenders, die bei Infektionen mit Clostridium difficile eine hohe Erfolgsquote hat.
- Kryonik
- Das Tieftemperatur-Konservieren des Körpers nach dem Tod in der Hoffnung auf eine zukünftige Wiederbelebung und Heilung.
- Peptide (BPC-157, TB-500)
- Synthetische Proteinketten, die zur Verbesserung der Regeneration und Heilung, insbesondere nach Verletzungen, eingesetzt werden.
- Stammzelltherapie
- Therapieform, bei der körpereigene Stammzellen zur Regeneration von geschädigtem Gewebe (z.B. bei Gelenkarthrose) eingesetzt werden.
- Ganzkörper-MRT
- Präventive Bildgebungsuntersuchung des gesamten Körpers zur Früherkennung von Tumoren oder anderen Anomalien.