Diese Zusammenfassung wurde automatisch aus dem Transkript von Folge 79 per KI erstellt. Sie kann daher Fehler oder Unvollständigkeiten enthalten und ersetzt keine medizinische Beratung.
In dieser Folge von Beyond Lifespan spricht Host Mario mit dem Biohacking-Experten Andreas Breitfeld über den sinnvollen und effektiven Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln. Sie diskutieren, wie man eine überladene Supplement-Routine vermeidet, die Bedeutung von Qualität, Bioverfügbarkeit und dem richtigen Timing der Einnahme im Einklang mit dem circadianen Rhythmus. Anhand von Beispielen für einen Mann und eine Frau um die 45 Jahre geben sie konkrete Empfehlungen für eine Basis-Supplementierung.
- Ashwagandha
- Ein Adaptogen, das helfen kann, Stress zu reduzieren und das Cortisol zu senken. Sollte am besten am Nachmittag oder Abend eingenommen werden, um den morgendlichen Cortisol-Peak nicht zu unterdrücken.
- NAD (Nicotinamidadenindinukleotid)
- Ein zentrales Coenzym im Energiestoffwechsel. NAD-Booster oder -Vorstufen wirken anregend und sollten daher nur am Vormittag eingenommen werden.
- Magnesium-Salze
- Es gibt verschiedene Formen mit unterschiedlicher Wirkung. Magnesiumthreonat kann anregend wirken (morgens), während Magnesiumglycinat eher beruhigend ist und den Schlaf fördern kann (abends). Ein Komplex aus mehreren Formen kann sinnvoll sein.
- Kreatin
- Unterstützt nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die kognitive Funktion. Sollte durchgehend eingenommen werden, da es dem Körper bei unzureichendem Schlaf helfen kann und die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.
- Fisetin
- Ein Senolytikum, das den Zelltod alter Zellen anregen kann. Andreas Breitfeld nimmt es zyklisch nur an wenigen Tagen im Monat in einer höheren Dosierung ein.
- Lithium-Orotat
- Kann stimmungsaufhellend wirken und laut neuen Studien den kognitiven Abbau im Alter verlangsamen. Derzeit in der EU nicht als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen.
- Curcumin
- Der Wirkstoff aus Kurkuma mit sehr schlechter Bioverfügbarkeit. Hier sind spezielle Formulierungen (z.B. mit Phospholipiden) entscheidend, um eine Wirkung zu erzielen, wobei auf eine angemessene Dosierung geachtet werden sollte.